Tägliche blutdrucksenkende Bewegung – Sport und Fitness wählen

1. Langsames Radfahren

Die sportlichen Eigenschaften des langsamen Radfahrens entsprechen den sportlichen Bedürfnissen von Patienten mit Bluthochdruck. Es kann die Herzfunktion verbessern, Bluthochdruck und Übergewicht vorbeugen und vieles mehr.

Es kann außerdem effektiv mentale Anspannung lösen und Emotionen lindern. Brust- und Bauchatmung reduzieren den Druck und führen zu tiefer Entspannung. Dies ist besonders vorteilhaft für Patienten mit Bluthochdruck.

Radfahren lässt sich auch zu Hause ausüben. Ein Fitnessbike ist dafür ideal. Man braucht keine großen Räumlichkeiten und kann ganz einfach zu Hause trainieren.

2. Kurzhanteln

Mäßiges anaerobes Training kann den diastolischen Blutdruck deutlicher senken, und der Effekt kann besser sein.

Sie können es mit Kurzhanteln versuchen. Für Menschen mit einem „großen Bauchumfang“ ist Krafttraining sehr effektiv, um Fett zu verbrennen und den Blutdruck langfristig zu regulieren.

Hinweis: Krafttraining sollte unter Anleitung von Fachleuten mit stabiler Blutdruckkontrolle durchgeführt werden, um Unfälle zu vermeiden.

Hör mal, willst du Sport treiben? Halt! Denk immer an die erste Regel im Sport: Tu, was du kannst.

3 Yoga

Yoga ist ein Ausdauertraining, das den Körper stärkt, formt und die Emotionen reguliert. Richtiges Training ist gesund, doch es gibt auch einige Vorsichtsmaßnahmen und Tabus. Zu den Vorsichtsmaßnahmen gehören vor allem das Aufwärmen und die Wahl einer geeigneten Umgebung. Tabus umfassen unter anderem starkes Dehnen, Fasten, Yoga nach dem Essen und bestimmte Krankheiten.

Vorsichtsmaßnahmen:

1. Achten Sie auf das Aufwärmen: Vor dem Yoga-Training empfiehlt es sich, geeignete Aufwärmübungen durchzuführen und die Muskeln und das Weichgewebe zu dehnen. Dies trägt dazu bei, schnell in den richtigen Zustand zu gelangen und Verletzungen während der Yoga-Übung vorzubeugen.

2. Wähle eine geeignete Umgebung: Yoga sollte generell in einem ruhigen und entspannten Zustand praktiziert werden. Achte daher auf eine ruhige Umgebung. Wenn du Yoga in Innenräumen praktizierst, sorge für ausreichende Luftzirkulation, um Sauerstoffmangel vorzubeugen.

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Tabus:

1. Starkes Ziehen: Im Yoga gibt es viele Dehnübungen. Man sollte darauf achten, starkes Ziehen zu vermeiden und die Übungen schrittweise auszuführen. Andernfalls kann es leicht zu Weichteilverletzungen wie Verletzungen an Muskeln und Bändern kommen, die Schmerzen verursachen und sogar zu Symptomen wie motorischen Funktionsstörungen führen können.

2. Yoga auf nüchternen Magen und nach dem Essen: Yoga verbraucht Körperwärme. Auf nüchternen Magen kann es leicht zu Unterzuckerung kommen. Vor dem Yoga sollten Sie daher auf eine ausreichende Ernährung achten, um Ihren Energiebedarf zu decken. Yogaübungen sind zu diesem Zeitpunkt nicht empfehlenswert, da die Nahrung nach einer Mahlzeit verdaut werden muss, um die Verdauung nicht zu beeinträchtigen. Auch zu viel Essen kann zu einer Magenverstimmung führen. Es wird empfohlen, Yoga etwa eine Stunde nach dem Essen zu praktizieren.


Veröffentlichungsdatum: 19. Mai 2022