Neues tragbares Pop-Up-Fußballtor für Kinder zum Training im Freien – Fußballtor aus Netzgewebe

  • Herkunftsort China
  • Markenname OEM
  • Modellnummer HT-5001
  • Material PE, Xoford-Gewebe
  • Artikelname Tür zum Kinderfußballtraining
  • Größe 90*60*60 / 120*80*80 cm
  • Farbe individuell angepasst
  • Logo drucken
  • Verwendung für alle Sportplatzmarkierungen
  • Probe 3-5 Tage
  • Paket 50-teiliges Set
  • Mindestbestellmenge 500 Sets
  • Wettbewerb andere
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    Verpackung & Lieferung

    Verpackungsdetails: 50 Stück/Set/Halter, 1 Set/OPP-Beutel
    Lieferzeit:

    Menge 1 - 2 >500 Stück
    Geschätzte Zeit (Tage) 7-10 Tage 15-35 Tage

    Einführung in das Tornetz

    Ende des 19. Jahrhunderts fand in England ein Fußballspiel statt. Nachdem die angreifende Mannschaft schnell vorgerückt war und geschossen hatte, jubelten die Spieler, und der Schiedsrichter gab das Tor. Doch die verteidigenden Spieler umringten den Schiedsrichter und riefen, der Ball sei aus dem Tor geflogen und dürfe nicht als Tor gegeben werden. War der Ball im Tor gewesen? Es stellte sich heraus, dass es damals im Fußball kein Netz hinter dem Tor gab und das Tor durch Schüsse erzielt wurde. Der Ball war meist schnell und flink, sodass es schwer zu beurteilen war, ob er im Tor war. Als die Spieler beider Seiten stritten und der Schiedsrichter keine eindeutige Antwort geben konnte, eilte ein Besitzer einer Angelgerätefabrik namens Bao Erji auf das Spielfeld. Er hielt ein Fischernetz in den Armen. So würde der geschossene Ball im Netz hängen bleiben, und es gäbe keine Streitigkeiten mehr darüber, ob das Tor gegeben wurde oder nicht. Sein Vorschlag fand Anklang bei den Spielern und dem Schiedsrichter, und beide Mannschaften hängten ihre Netze sofort wieder auf und setzten das Spiel fort. So kann sogar das Publikum sehen, ob ein Tor gefallen ist oder nicht. Diese Methode löst ein großes Problem: die Schwierigkeit, im Fußballspiel zu erkennen, ob ein Tor erzielt wurde oder nicht. 1891 genehmigte der englische Fußballverband offiziell das Aufhängen des Tornetzes, und es ist bis heute üblich.


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